Lohnt sich ein großer Software-Auftrag mit langem Sales Cycle überhaupt noch?

Endlich, nach langem Warten ist der große Auftrag da! ✉🤩

Etliche Calls, Präsentationen, Demos, Testphasen, Mails, Newsletter, Eventeinladungen später kommt der langersehnte Moment.
Der Kunde stimmt mit einer kleinen Mail dem Software-Auftrag zu. 📝

Häufig unternehmen Software-Verkäufer immense Anstrengungen, um diesen einen Moment herbeizuführen.
Sie sind getrieben von dem Leitsatz niemals aufzugeben. 💦

Was passiert als nächstes? 🤔
Der Vertriebler kriegt eine Provision basierend auf seinem Vergütungsmodell.
Meistens hängt die Auszahlung davon ab, wie hoch der generierte Umsatz durch die Bestellung ist. 💰

Eine wichtige Kennzahl wird jedoch nicht berücksichtigt... die Customer Acquisition Cost (CAC)! ⌛

Betrachtet man die Kosten für Personal, Tools und Content vom Vertrieb, unterstützende Spezialisten, Produktmanagement, Marketing, ggf. Legal,... so summiert sich ein hoher Kostenblock auf, bevor überhaupt Geld geflossen ist. 🗻

Nüchtern betrachtet ist zu hinterfragen, wie viel Gewinn noch wirklich bei so einem langwierigen und aufwendigen Sales Cycle übrig bleibt. 🔥

Deswegen gilt es für Software-Firmen ein Lizenz-Modell zu etablieren, dass die Akquise-Kosten für den Auftrag langfristig doch noch wieder reinholt.

Somit ist die höchste Priorität im Software Sales:
1️⃣ Kurze Dauer bis zum Abschluss (Sales Cycle)! ⏩
2️⃣ Lange den Kunden halten bis zur Profitabilität des Deals! 🐄

Beherrscht jeder bei Ihnen im Software Sales Team diese beiden Punkte?
Ist Ihre Customer Journey dafür überhaupt ausgelegt?

Wenn nicht, dann unterstütze ich Sie gerne dabei 👉 Kontaktiere Sie mich einfach! Wir besprechen dann erstmal unverbindlich wo Sie aktuell stehen und welche Möglichkeiten es gibt.